Bauen im Bestand mit der einszusieben Baumeister GmbH
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Bauen im Bestand mit der einszusieben Baumeister GmbH
Abreißen oder umbauen? Bei Bestandsimmobilien kann diese Entscheidung großen Einfluss auf Kosten, Planung und Wirtschaftlichkeit haben. Angesichts gestiegener Baukosten und begrenzter Flächen lohnt es sich, bestehende Gebäude genauer zu prüfen. Maximilian Zechner, Baumeister und Mitgesellschafter der einszusieben Baumeister GmbH in Kärnten, erklärt, welche Faktoren dabei entscheidend sind.
Bauen im Bestand in Kärnten: Die Substanz zählt
Ein älteres Baujahr bedeutet nicht automatisch, dass ein Gebäude technisch überholt ist. Entscheidend sind der Zustand von Tragwerk, Fundamenten, Dach und Gebäudehülle sowie die Frage, wie gut sich die vorhandene Struktur an eine neue Nutzung anpassen lässt. Bei einszusieben beginnt die Planung deshalb mit einer genauen Bestandsaufnahme. Erst danach lässt sich seriös beurteilen, welche Bauteile erhalten werden können und wo eine Sanierung wirtschaftlich sinnvoll ist.
Graue Energie: Warum Erhalten Ressourcen spart
In jedem bestehenden Gebäude steckt bereits sogenannte graue Energie – also jene Energie, die für Herstellung, Transport und Verarbeitung der verbauten Materialien aufgewendet wurde. Wer tragfähige Fundamente, Decken oder Mauerwerk weiterverwendet, kann Material, Abbrucharbeiten und Entsorgung reduzieren. Für Maximilian Zechner ist das nicht nur ökologisch interessant: Bestehende Substanz kann auch wirtschaftlich wertvoll sein, wenn dadurch Budget für Haustechnik, Gebäudehülle oder neue Grundrisse frei wird.
Bestandsimmobilie kaufen: Was vorher geprüft werden sollte
Vor dem Kauf sollte nicht nur der sichtbare Zustand eines Gebäudes beurteilt werden. Wichtig sind unter anderem Tragkonstruktion, Feuchtigkeit, Dach, Installationen und mögliche Schadstoffe. Ebenso relevant ist die baurechtliche Situation. Bei der einszusieben Baumeister GmbH wird daher auch geprüft, ob der tatsächliche Bestand mit den genehmigten Unterlagen übereinstimmt und welche Erweiterungen oder Änderungen am Standort möglich sind. Eine solche Einschätzung sollte möglichst vor der endgültigen Kaufentscheidung erfolgen. Ungeklärte technische oder rechtliche Fragen können später erhebliche Zusatzkosten verursachen.
Sanieren oder neu bauen?
Ob sich der Erhalt eines Gebäudes lohnt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Gute Voraussetzungen sind eine tragfähige Grundstruktur, ausreichende Raumhöhen, ein intaktes Dach und Grundrisse, die sich mit vertretbarem Aufwand anpassen lassen. Problematisch können dagegen starke Feuchtigkeitsschäden, Schadstoffbelastungen oder konstruktive Einschränkungen sein. Zechner empfiehlt deshalb einen Variantenvergleich: Welche Teile können bleiben, was muss erneuert werden und welche Kosten entstehen bei Umbau und Neubau? So wird aus einer Bauchentscheidung eine belastbare Grundlage für die weitere Bauprojektplanung.
Bauprojektplanung in Kärnten mit digitalem Bestand
Gerade bei Umbauten ist eine präzise Erfassung des vorhandenen Gebäudes wichtig. einszusieben arbeitet dafür unter anderem mit digitaler Bestandsaufnahme, 3D-Modellen und Visualisierungen. Geplante Eingriffe lassen sich dadurch bereits vor Baubeginn prüfen. Neue Raumaufteilungen, Durchbrüche oder Erweiterungen können im Modell angepasst werden, bevor Änderungen auf der Baustelle teuer werden.
Architektur und Bauingenieurwesen gemeinsam planen
Beim Bauen im Bestand müssen Gestaltung, Statik, Kosten und Genehmigungsfähigkeit von Beginn an zusammengedacht werden. Andreas Illgoutz bringt bei einszusieben den architektonischen Hintergrund ein, Maximilian Zechner die Perspektive aus Bauingenieurwesen und Baumeisterwesen. Das Büro begleitet Projekte unter anderem von der Bestandsaufnahme und Planung über Kostenberechnung und Ausschreibung bis zur Bauaufsicht und Projektleitung. Gerade bei Umbauten kann diese enge Abstimmung helfen, technische und gestalterische Entscheidungen früh zusammenzuführen.
Bestehende Gebäude neu nutzen
Potenzial bieten auch Gebäude, die ihre ursprüngliche Funktion verloren haben. Ehemalige Wirtschaftsgebäude, Betriebsobjekte oder große Einfamilienhäuser können unter geeigneten Voraussetzungen zu neuem Wohn- oder Arbeitsraum werden. Ein Beispiel dafür ist der Umbau eines ehemaligen Stallgebäudes zu Wohnzwecken, bei dem bestehende Bausubstanz sinnvoll weitergenutzt und an neue Anforderungen angepasst wurde. Ob ein solcher Umbau sinnvoll ist, hängt von Faktoren wie Belichtung, Feuchtigkeit, Wärmeschutz, Tragstruktur und Baurecht ab. Der Vorteil: Bestehende Flächen können weitergenutzt werden, ohne für das gesamte Projekt neue Grundstücksfläche in Anspruch zu nehmen.
Was bei Bestandsimmobilien den Unterschied macht
Ob sich ein bestehendes Gebäude sinnvoll weiterentwickeln lässt, hängt von mehreren Faktoren ab: Bausubstanz, rechtliche Rahmenbedingungen, Nutzungsmöglichkeiten und Sanierungskosten sollten gemeinsam betrachtet werden. Wer ein Bestandsobjekt kaufen oder umbauen möchte, sollte daher früh klären, welche Teile erhalten werden können und wo größere Eingriffe notwendig sind. Die einszusieben Baumeister GmbH begleitet solche Projekte österreichweit von der Bestandsaufnahme über die Planung bis zur Umsetzung.
Persönlich kennenlernen können Interessierte das Unternehmen auch bei der Häuslbauermesse Klagenfurt vom 19. bis 21. Februar 2027. Weitere Informationen gibt es unter www.einszusieben.at.
Impressum:
einszusieben Baumeister GmbH
St. Peter am Bichl 20
9063 Klagenfurt am Wörthersee
Österreich
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